zusammenfassend
ist zu diesem bewerb zu sagen:
1) hier musst du einmal dabeigewesen sein.
sei es als läufer oder auch als betreuer.
2) einmal dabei sein reicht...
3) für € 100,- nenngeld wird geboten:
zwei nächte in einem super hotel in stegersbach, dessen
frühstück nicht genutzt werden kann, weil um fünf
uhr früh abreise ist, die therme nicht genutzt werden
kann, weil es eh eine hoteleigene sauna gibt...
4) eine streckenbeschreibung, die viel offen
gelassen hat. orte, die auf der liste waren konnten ausgelassen
(bzw. links liegen gelassen) werden. wichtig waren die checkpoints
- was dazwischen passierte war jeden läufers eigene sache.
wer sich örtlich sehr gut auskannte, hatte sicher vorteile
- zumindest zum schluß, wo es einen radweg richtung
kalch gab...
5) 4 checkpoints, die schwach besetzt sind
und nicht einmal als checkpoints markiert sind. eine dürftige
verpflegung haben. wenn es gut geht einen kuchen, etwas zu
trinken (wasser) in jennersdorf einen kaffee...
6) helfer, die selbst nicht bescheid wussten
wer jetzt wohl schon vorbeigekommen ist und wer nicht. aussagen,
dass läufer abgängig waren und nicht gefunden wurden
(vielleicht waren diese auf abwegen unterwegs...)
7) einen zielbereich, in dem nicht mal jemand
vom organisationskomitee (otto haben wir überhaupt nur
am start bzw. kurz vor eisenstadt gesehen) war - wenn wir
von der dame von den bezirksblättern mal absehen.
8) nach dem ziel mit dem auto wieder zum hotel
(ca. 60 km) gefahren werden sollte, in dem um 20 uhr die siegerehrung
(ohne uns) statt fand.
wir machten uns nach einer bus-umräumaktion
wieder auf den weg richtung bad ischl und plainfeld. telefonisch
meldete sich andi bei otto ab. seinen teilnehmerpokal spendet
er (fürs nächste mal braucht otto ihn nicht aufbewahren...)
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