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NEWS
April 2007
Zeit
für Bewegung |
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Zu
Beginn wurde noch nach Gefühl
für das richtige Tempo gelaufen.
Später kamen dann die Pulsuhren
und jetzt geht es fast gar nicht
mehr ohne "Laufcomputer".
Egal, ob Sie laufen, skaten, nordic
walken oder biken: Mit einem dieser
Laufcomputer lässt sich effektiver
trainieren. Die Frage ist nur mit
welchem? Das Angebot ist vielseitig
und immer mehr Modell von noch mehr
Hersteller kommen auf den Markt.
Nicht
nur die Funktionen sind für
eine Anschaffung interessant, sondern
auch der Preis. Dieser reicht von
knapp € 10,- Euro von einer
Billigeinkaufskette bis zu knappe
€ 500,- von einem finnischen
Hersteller. Dabei die Funktionen
zu vergleichen wäre unfair.
Wichtiger ist vielmehr, sich vorher
zu überlegen, wozu der neue
Sportpartner seine Dienste zur Verfügung
stellen darf. Die wichtigsten, wie
zum Beispiel, Herzfrequenzmessung,
Kalorienverbrauch, Speicherung der
Trainingszeit, manuell einstellbare
Herzfrequenzzone ist schon Voraussetzung.
Der Unterschied liegt oft im Detail:
Höhenmesser, Wasserdichtheit,
zusätzliche Radfunktionen,
installiertes Trainingsprogramm,
Own-Zone Training, Auswertung der
Trainingseinheiten auf dem PC, Codierte
Herzfrequenzübertragung, Speicherung
von Zwischenzeiten, Aufzeichnung
des Höhenprofiles, gekoppelt
mit Laufsensor zur Geschwindigkeits-
und Kilometerleistungsüberwachung
und und und...
Kurz
gesagt, "Die" Pulsuhr
mit allen Funktionen die ich brauch
gibt es nicht, einen Kompromiss
zu finden ist oft schwer. Zum Schluß
komme ich dann wieder auf das Äußere,
den Preis, die Bedienfreundlichkeit
und die Ablesbarkeit des Displays
zur Geltung.
Hier ein paar digitale Trainingsbegleiter
im Vergleich:
Nike + Apple iPod |
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Eine Intensitätskontrolle
übe Herzfrequenz-Messung
ist im System nicht enthalten.
Nach dem Training können
die Daten, Stecke, Zeit, Tempo
und Kalorien auf das Webportal
von nike aufgespielt werden.
Deutsche Sprachversionen waren
auf dem Clip nicht verfügbar,
dafür motiviert die Musk
aus dem iPod tatsächlich.
Derzeit gibt es nichts Vergleichbares
am Markt. |
Polar RS800sd |
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das neueste Produkt vom finnischen
Marktführer. Ein Top-Laufcomputer
für die exakte Trainingssteuerung.
Breitensportler, denen es wert
ist, in ein integriertes System
zu investieren, können
damit alle Laufdaten (Herzfrequenz,
Geschwindigkeit, Höhenmeter,
Distanz, Beat to Beat Aufzeichnung)
bequem aufzeichnen, analysieren
und herzeigen. Der neue Speedsensor
übernimmt das automatische
Ein- und Ausschalten und der
Brustgurt kann nicht nur am
felxiblen Kunststoffgurt, sondern
auch auf spezielle Adidas-Shirts
oder Sport-BHs geklickt werden.
Ein Batteriewechsel ist bei
allen Komponenten (was bei Polar
neu ist) selbst möglich.
Ein Top-Gerät - wenn nicht
der hohe Preis wäre - €
479,- |
Suunto
t6 / Duathlon Pack |
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Gemeinsam mit dem Suuonto Food
Pod und dem Bike Pod haben Multisportler
alles, was sie für die
Aufzeichnung ihrer Trainingsdaten
über Wasser brauchen. Zusätzlich
gibt es am t6-Computer eine
Höhenmesser- und Barometerfunktion.
Für die Distanzmessung
beim Laufen wird der Foot Pod
in die Verschnürung des
Laufschuhs unkompliziert eingesteckt.
Am Fahrrad wird er Bike Pod
an Stelle des Schnellverschlusses
montiert und ein Magnet in den
Speichen angebracht. Ein Batteriewechsel
kann man beim Gurt und bei den
Pods selbst durchführen.
Für ambionierte Dua/Triathleten
ein Top-Gerät, dass sich
auch im Preis von € 499,-
niederschlägt. |
Garmin Forerunner 305 |
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- Das Gerät
benötigt keinen Sensor
im Schuh um die Distanz zu messen.
Ohne Kalibrierung werden die
Daten über GPS geliefert.
Die Stromversorgung erfolgt
über einen Akku samt Anschlusskonsole.
Wenn die GPS-Funktion aktiviert
ist verbraucht der Computer
viel Strom und reicht dann für
knapp 10 Stunden. Also keine
Uhr für Langzeitausdauereinheiten.
Besonders im alpinen Gelände
spielt das GPS-Gerät seine
Stärken aus, wenn es um
die Wegsuche geht. |
Polar FS2c |
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- Ein Einsteigerprodukt
mit einem großen, gut
ablesbaren Display und Frequenzcodierung,
dass damit auch in einer Trainingsgruppe
gut einsetzbar ist. Mit EKG-genauer
Herzfrequenzmessung, Angabe
der gesamten Trainingszeit,
durchschnittlicher und maximaler
Herzfrequenz und manuell einstellbare
Zielzonen mit Alarm bietet dieses
Gerät alle Funktionen für
Fitnessbewusste. Auch mit mit
€ 60,- ist der Polar FS2c
erschwinglich. |
Ciclosport CP12C |
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- Der CP12C
verfügt über zwölf
Funktionen und hat ein gut ablesbares
Display. Die Herzfrequenzanzeige
wird in Prozent es eingestellten
Zonenbereiches dargestellt.
Leider ist das Gerät nur
spritzwasserfest aber dafür
mit € 40,- auch für
Neueinsteiger erschwinglich.
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Polar F11 |
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- Eigentlich
"die" Uhr für
den ambionierten Fitnesssportler.
Mit dem OwnZone Test wird bei
der jeweiligen Sportart der
aktuelle Leistungszustand gemessen
und im eingestellten Trainingsprofil
umgesetzt. Das KEEPuFIT Trainingsprogramm
sagt ihnen, wie oft, wie lang
und mit welcher Intensität
Sie trainieren dürfen,
um Ihr Fitness-Ziel zu erreichen.
Die Trainingdaten wie Zeit,
Kalorienverbrauch, Trainingseinheiten,
Herzfrequenzmaximum und -durchschnitt
werden über eine Woche
hin gespeichert und zusammengezählt.
Bei Erreichung des Trainingszieles
bekommen Sie dann auf dem Display
einen Pokal als Trophäe
erreicht, der dann auch eine
Woche lang zu sehen ist. Schon
allein diese Funktion überredet
den Besitzer sich zu bewegen... |
Gesundheitsläufer
können sicher auch ohne Herzfrequenz
und Distanzmessung auskommen und
für leistungsorientierte Sportler
kann es allemal motivierend sein,
die Trainingsdaten anzusehen, aufzuzeichnen
und auszuwerten. Aber irgendwann
keimt möglicherweise die Frage
auf, was mehr bringt: über
die Daten zu grübeln und zu
studieren oder einfach laufen zu
gehen.
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Laufen |
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7. April
2007 |
6 Stunden für
ein Kinderlachen |
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Linz
Marathon |
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Duke
im Park
Cross Country |
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2.
Silberberger Downhill |
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Verletzungen
und Ihre Spätfolgen |
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Zeit für Bewegung

Klaus Spielbüchler
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