|
 |
| |
|
|
NEWS
März 2007
Zeit
für Bewegung |
| |
|
 | |
 |
![]() |
Damit
Sie in Zukunft nichts mehr aus dem
Gleichgewicht bringt, gibt es unseren
Balance-Monat.
Und so hängt das eine mit dem
anderen zusammen:
Wenn Sie sich im Gleichgewicht befinden,
dann passt alles – die Muskeln
der linken Seite funktionieren wie
die der rechten. Reagieren gleich
schnell. Lassen sich ebenso fein
dosiert ansteuern.
Was
sich anfangs anfühlt wie ein
kippeliger Kraftakt, entwickelt
sich alsbald zu einem koordinierten
Spiel mit wachsendem Sinn fürs
Gleichgewicht. Die Symmetrie verbessert
sich, die Stabiliät des Körpers
nimmt zu und ebenso die Sensomotorik.
Das System der Balance basiert auf
einem Netz von Nervenrezeptoren.
Diese geben dem Gehirn permanent
Auskunft darüber, welcher Teil
des Körpers sich gerade wo
im Raum befindet.
Auf
festem Boden und mit offenen Augen
kein Thema – wird es aber
wackelig und dazu noch dunkel, ist
es ums Gleichgewicht meist ganz
finster bestellt.
Aber nicht lange: Sie werden sich
wundern, wie schnell die Übungen
wirken.
Ein weiterer Effekt dieser Bewegungen
ist die Stimulation der Tiefenmuskulatur
des Rückens, wodurch das Training
zugleich präventiven Charakter
bekommt.
Machen
Sie täglich eine Standübung
(jeweils zwei bis drei Durchgänge).
Sie
brauchen dafür nur etwa
15 Minuten.
Ein
Aufwärmen ist nicht nötig,
weil die Übungen sehr
langsam ausgeführt werden.
Wichtig ist eine gute Bauchvorspannung
und eine stetige, ruhige Atmung,
ganz besonders das tiefe Ausatmen
– so finden Sie zielsicher
Ihre ausbalancierte Mitte.
-->
zu den Übungen |
|
|
![]() |
![]() |
|
![]() |
![]() |
|
![]() | |
 |
| |
|
 |
 |
Das Gleichgewicht im Sitzen |
 |
|
 |
![]() |
|
![]() |
![]() |
Egal, ob beim Vorstellungsgespräch
oder beim gemütlichen Zusammensitzen
mit Freunden: auch im Sitzen wünscht
man sich eine souveräne Ausstrahlung.
Aber
wahrscheinlich haben Sie das auch
schon erlebt:
Sie sitzen mit jemandem im Gespräch,
haben aber das Gefühl, Sie
kommen an den anderen einfach nicht
heran. Obwohl er sich Ihnen zuwendet,
haben Sie den Eindruck, er möchte
eigentlich so schnell wie möglich
wieder weg. Wahrscheinlich trügt
dieser Eindruck gar nicht und Sie
haben nur unbewusst wahrgenommen,
dass er Beine und Füße
von Ihnen weggedreht hat, und interpretieren
dies automatisch als Fluchthaltung.
Auch
die Art, wie jemand auf seinem Stuhl
sitzt, kann Ihnen manchmal Hinweise
auf die innere Haltung Ihres Gegenübers
geben. Wenn Ihr Gesprächspartner
den Oberkörper auf Sie zu oder
von Ihnen wegbewegt, kann er damit
spontane Zustimmung oder Ablehnung
ausdrücken. Wenn Ihnen jemand
weit zurückgelehnt und mit
vor der Brust verschränkten
Armen gegenübersitzt, ist er
im besten Fall Ihnen gegenüber
skeptisch eingestellt, im schlimmsten
dagegen ablehnend bis feindlich.
Wenn schließlich jemand im
Gespräch mit Ihnen ständig
auf seinem Stuhl herumzappelt, die
Beine nicht stillhalten kann und
ständig die Sitzhaltung wechselt,
ist er eindeutig nicht bei der Sache
und unkonzentriert - ein Grund,
ein solches Gespräch möglichst
schnell zu beenden.
|
![]() |
![]() |
|
![]() | |
 | |
|
| | |