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"Ein
legasthener Mensch, bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz, nimmt
seine Umwelt differenziert anders wahr, seine Aufmerksamkeit lässt,
wenn er auf Symbole, wie Buchstaben oder Zahlen trifft, nach, da er
sie durch seine differenzierten Teilleistungen anders empfindet als
nicht legasthene Menschen, dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim
Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens." Dr. Astrid Kopp
- Duller 1995
Vorschulalter:
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Kinder
von 9 bis 12:
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Schüler
mit 12 und älter:
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Probleme
mit Legasthenie in der Familiengeschichte
Verwendung
von ähnlichen oder Ersatzwörtern
Verwendung
von falschen Bezeichnungen, z.B. Lampenschirm für Laternpfahl
Durcheinanderbringen
von richtungsweisenden Wörtern, z.B. hinauf/hinunter, (dr)innen/(dr)außen
Unfähig,
die Bezeichnung für bekannte Objekte zu behalten, z.B.
Farben
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fortlaufende
Fehler beim Lesen, ein Fehlen des Leseverständnisses
Für
Schreibarbeiten wird eine überdurchnittlich lange Zeit
benötigt
Probleme
beim genauen Abschreiben (Tafel, Lehrbuch)
Probleme
beim Niederschreiben mündlicher Anweisungen
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Neigung
falsch (ungenau) oder unzusammenhängend zu lesen
Inkonsequentes Buchstabieren
Probleme
beim Planen (Entwerfen) und Schreiben von Aufsätzen
Ernsthafte
Probleme mit fremden Sprachen
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