Hier
haben wir einige Tipps für den Umgang mit ADS-Kindern im Unterricht
zusammengestellt. Die folgenden Vorschläge sind für Lehrer von Kindern
jeden Alters bestimmt. Einige Ratschläge gelten für jüngere, andere
für ältere Kinder, aber die einheitlichen Themen wie Struktur, Erziehung
und Förderung betreffen sie alle.
Zuerst
müssen Sie sich vergewissern, ob wirklich ein ADS-Problem vorliegt.
Es ist definitiv nicht die Aufgabe des Lehrers, ADS zu diagnostizieren,
aber er kann und soll den Verdacht darauf zur Sprache bringen. Vor allem
vergewissern Sie sich, ob das Hör- und Sehvermögen des Kindes in letzter
Zeit getestet wurde und ob andere medizinische Probleme ausgeschlossen
worden sind. Vergewissern Sie sich, ob eine angemessene Intelligenz
oder Schulreife vorliegt. Scheuen Sie sich nicht, Fragen zu stellen,
bis Sie überzeugt sind. Es ist die Aufgabe der Eltern - nicht des Lehrers
- alles abzuklären, aber der Lehrer kann unterstützend wirken.
1.)
Lassen Sie sich helfen!
Lehrer
in einer Klasse mit 2 oder 3 ADS-Kindern zu sein, kann extrem ermüdend
werden. Sorgen Sie dafür, dass Sie in der Schule und bei den Eltern
Unterstützung finden. Versuchen Sie, jemanden zu finden, der beraten
kann, wenn Probleme auftreten (Kinderpsychiater, Sozialarbeiter, Schulpsychologe,
Kinderarzt). Der akademische Grad spielt dabei keine große Rolle. Worauf
es dabei ankommt, ist, dass er oder sie genügend ADS-Kenntnisse hat,
viele solcher Kinder schon betreut hat, sich rund ums Klassenzimmer
auskennt und eine offene, klare Meinung vertritt. Vergewissern Sie sich,
dass die Eltern mit Ihnen zusammenarbeiten. Versuchen Sie zu erreichen,
dass Ihre Kollegen Sie unterstützen und im gleichen Sinne arbeiten.
2.)
Setzen Sie sich Grenzen.
Haben Sie keine Angst, um Hilfe zu bitten. Von Ihnen als Lehrer kann
man nicht erwarten, ein ADS-Experte zu sein. Es wird für Sie leichter,
wenn Sie fachkundigen Rat erhalten.
3.)
Fragen Sie das Kind, was ihm hilft..
Diese betroffenen Kinder sind sehr oft intuitiv. Sie können Ihnen erzählen,
wie sie am besten lernen, wenn man sie nur fragt. Oft sind sie zu verlegen,
um unaufgefordert diese Information zu geben. Nehmen Sie sich die Zeit
für das Kind und fragen sie es, wie es am besten lernt. Das Kind ist
oft selbst "der Experte", um zu beurteilen, wie es am besten lernen
kann.
4.)
Vergessen Sie nicht, dass ADS-Kinder Struktur benötigen.
Sie brauchen ihr gewohntes Umfeld, um sich wenigstens äußerlich
eingliedern zu können, wozu sie innerlich nicht in der Lage sind.
Machen Sie Listen. Für ADS-Kinder ist es sehr hilfreich, wenn sie
auf eine Tafel oder auf eine Liste zurückgreifen können, falls
sie nicht mehr weiter wissen. Sie brauchen Hilfen, um sich erinnern
zu können. Sie brauchen einen Überblick. Sie brauchen Wiederholungen.
Sie brauchen Anweisungen. Sie brauchen Grenzen. Sie brauchen Aufgliederungen.
5.)
Vergessen Sie nicht die emotionale Seite des Lernens.
Diese Kinder brauchen in besonderem Maße Hilfe, um Spaß
am Unterricht zu haben, vorrangig Erfolge statt Mißerfolg und
Enttäuschung, Anregung statt Langeweile oder Angst. Es ist unbedingt
notwendig, den Gefühlen, die zum Lernprozess gehören, Aufmerksamkeit
zu schenken.
6.)
Stellen Sie Regeln auf.
Schreiben Sie sie nieder und machen Sie sie für jeden sichtbar
(Tafel oder Pinwand). Die Kinder werden locker und sicher, wenn sie
wissen, was von ihnen erwartet wird.
7.)
Wiederholen Sie Anweisungen.
Schreiben Sie Anweisungen auf. Sprechen Sie Anweisungen aus. Wiederholen
Sie die Anweisungen. ADS-Betroffene müssen es öfter hören
als andere.
8.)
Halten Sie Augenkontakt aufrecht.
Sie können ein ADS-Kind durch Augenkontakt "zurückbringen".
Tun Sie es oft. Ein flüchtiger Blick bewahrt ein Kind vor einem
Tagtraum, ermuntert Fragen zu stellen, oder gibt ganz einfach eine unauffällige
Bestätigung.
9.)
Setzen Sie das ADS-Kind in die Nähe Ihres Tisches
oder dorthin, wo Sie sich am meisten aufhalten. Durch diese Nähe
vermeidet man das "Sichtreibenlassen", das diese Kinder so
beeinträchtigt.
10.)
Setzen Sie Grenzen
Das soll beruhigen und nicht strafen. Tun Sie es konsequent, bewußt,
prompt, klar und deutlich. Lassen Sie sich nicht auf komplizierte, rechthaberische
Diskussionen über Gerechtigkeit ein. Diese langen Auseinandersetzungen
sind reiner Zeitvertreib.
11.)
Stellen Sie für Ihren Unterricht nach Möglichkeit einen Arbeitsplan
auf
und machen Sie ihn den Kindern in geeigneter Weise bekannt. Weisen Sie
darauf hin, wenn Sie beabsichtigen ihn zu ändern, wie es gewissenhafte
Lehrer meist ohnehin tun. Kündigen Sie dies deutlich an und bereiten
Sie das Kind darauf vor. Unvorhersehbare und unangemeldete Änderungen
sind für ADS-Betroffene sehr schwierig, sie werden dadurch leicht
verwirrt. Seien Sie bei der Vorbereitung solcher Übergangsphasen
vorsichtig. Kündigen Sie an, was demnächst geschehen wird
und wiederholen Sie die Änderungen mehrmals, wenn es soweit ist.
12.)
Versuchen Sie, den Kindern bei der Aufstellung von Plänen für
die Arbeit nach der Schule zu helfen.
Damit bekämpfen Sie eines der Merkmale von ADS: Verzögerung,
Aufschub.
13.)
Streichen oder beschränken Sie die so populären Zeittests.
Solche Tests mit der Stoppuhr haben keinen großen pädagogischen
Wert, denn ADS-Kinder sind bei ihnen nicht in der Lage, ihr Können
zu beweisen.
14.)
Richten Sie für die Kinder, insbesondere für die hyperaktiven,
ein "Sicherheitsventil" ein,
indem Sie ihnen erlauben, für einen kurzen Moment das Klassenzimmer
zu verlassen wenn es nicht mehr anders geht.. Wenn man das in die "Klassenregeln"
aufnimmt, wird das Kind nicht verloren gehen, sondern anfangen, wichtige
Fähigkeiten wie Selbstbeobachtung und Anpassung zu lernen.
15.)
Achten Sie auf die Qualität der Hausaufgaben und nicht auf die
Quantität.
ADS-Kinder brauchen einen reduzierten Umfang. Man sollte akzeptieren,
dass sie nur eine begrenzte Ausdauer und Aufnahmefähigkeit besitzen.
Besser, sie lernen etwas weniger in der dafür vorgesehenen Zeit,
ohne dass sie von der einer Menge erschlagen werden, von der dann gar
nichts hängen bleibt.
16.)
Das Arbeiten mit Lernprogrammen am Bildschirm fördert den Lernprozess.
ADS-Kinder profitieren immens vom ständigen "Feedback".
Es hilft ihnen, bei der Sache zu bleiben, lässt sie wissen, was
man von ihnen erwartet und ob sie ihre Ziele erreichen. Das kann sehr
ermutigend sein.
17.)
Unterteilen Sie umfangreiche Aufgaben in kleine Aufgaben.
Das ist eine der entscheidendsten Unterrichtsmethoden für ADS-Kinder.
Sie werden von umfangreichen Aufgaben "erschlagen" und mit
Gefühlsäußerungen wie "das kann ich eh nicht",
werden sie erschrecken und zurückweichen. Wenn man eine umfangreiche
Aufgabe in kleine, leicht zu handhabende Abschnitte einteilt, wenn jede
Komponente klein genug ist um überschaut zu werden, wird man dieser
Schwierigkeit entgehen. Im Allgemeinen können diese Kinder mehr,
als sie sich selbst zutrauen. Wenn der Lehrer Aufgaben unterteilt, gibt
er ihnen die Chance, sich zu bestätigen. Bei Jüngeren kann
das äußerst hilfreich sein, um die mittlerweile schon vorprogrammierten
Wutausbrüche (Frustration) zu vermeiden, und bei älteren Kindern
die negative Einstellung verhindern, die sich im Laufe der Zeit oft
verfestigt hat. Das kann auch in vielen anderen Bereichen helfen. Sie
sollten immer darauf achten.
17.)
Bringen Sie Abwechslung in den Tag.
Zeigen Sie Ihre spielerische Seite, seien Sie humorvoll, unkonventionell
und begeisterungsfähig. ADS-Betroffene lieben die Abwechslung.
Sie reagieren mit Begeisterung. Es hilft sowohl den Kindern als auch
Ihnen, die eigene Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten. Diese Kinder
sind voller Leben - sie lieben das Spiel. Vor allem hassen sie es "gelangweilt"
zu werden. Viele Ihrer "Hilfestellungen" wie Gliederungen,
Tabellen, Listen und Regeln sind für sie nur ödes Zeug. Sie
wollen ihnen doch zeigen, dass solche Dinge nicht unbedingt mit einer
langweiligen Person, einem langweiligen Lehrer und einem langweiligen
Unterricht zu tun haben. Es wird den Kindern sehr helfen, wenn Sie sich
gelegentlich von Ihrer witzigen Seite zeigen .
18.)
Bitte achten Sie aber auf die Überhitzung!
ADS kann das Kind "überkochen" lassen, wie ein Wasserkessel
auf dem Feuer. Sie müssen schnellstens in der Lage sein, die "Hitze"
zu mindern. Beugen Sie dem Chaos im Unterricht rechtzeitig vor!
19.)
Selbst kleine Erfolge sollen sooft wie möglich unterstrichen werden.
Diese Kinder erleben zu viele Misserfolge. Man muss unbedingt mit ihnen
fair und positiv umgehen. Sie brauchen es. Dieser Punkt kann nicht mit
genügend Nachdruck erwähnt werden: solche Kinder benötigen
Anerkennung, weil es ihnen gut tut und sie aufbaut. Sie lieben Ermutigung,
sie nehmen sie dankbar auf und "wachsen", ohne sie gehen sie
ein. Die verheerendste Seite von ADS ist nicht das ADS selbst, sondern
die Nebenwirkung: der Schaden am Selbstwertgefühl. Stärken
Sie diese Kinder durch Ermutigung und Lob.
20.)
Das Gedächtnis ist oft ein Problem für ADS-Betroffene.
Bringen Sie ihnen kleine Tricks bei, wie Eselsbrücken. Egal welche
kleinen Tricks Sie finden - ob Stichwörter, Reime, Geheimschrift
oder ähnliches - sie können eine große Hilfe sein, um
das Gedächtnis zu schulen.
21.)
Verwenden Sie Stichworte.
Lehren Sie, Texte durch Stichworte zu gliedern. Lehren Sie zu unterstreichen.
Diese Techniken fallen ADS-Kindern nicht leicht, aber wenn sie es beherrschen,
hilft es ihnen sehr, das zu Lernende einzuordnen, zu speichern und zu
begreifen. Diese Hilfe gibt dem Kind während des Lernprozesses
das Gefühl der Sicherheit anstatt einer vagen Ahnung, gerade wenn
es dies am meisten braucht.
22.)
Kündigen Sie Ihr "Thema" an, bevor Sie darüber sprechen.
Erklären Sie es. Dann wiederholen Sie es. Es kann sehr hilfreich
sein, wenn Sie während des Sprechens auch gleichzeitig schreiben,
da die Kinder oft besser visuell als auditiv aufnehmen. Diese Arbeitsweise
hilft ihnen, die Gedanken systematisch zu ordnen.
23.)
Vereinfachen Sie Anweisungen.
Nehmen Sie verständliches Arbeitsmaterial. Benutzen Sie übersichtliche
Tabellen. Je einfacher die Wortwahl, um so größer die Wahrscheinlichkeit,
sich verständlich zu machen. Wählen Sie eine farbige Sprache.
Diese hilft den Kindern, ihre Konzentration zu erhalten.
24.)
Benutzen Sie geeignetes "Feedback", damit die Kinder lernen,
sich selbst zu beobachten und einzuschätzen. ADS-Betroffene können
sich selbst schlecht einschätzen. Sie haben oft keine Ahnung, wie
sie sich verhalten haben. Versuchen Sie durch konstruktive Fragen, diesen
Kindern zu helfen, z.B. "Weißt du, was du gerade gemacht
hast?" oder , "Wie hättest du es anders gesagt?",
"Warum glaubst du, hat das Mädchen traurig geguckt, als du
das gesagt hast?". Stellen Sie Fragen, die ihre eigene Einschätzung
begünstigen.
25.)
Machen Sie Ihre Erwartungen deutlich.
Ein Punktsystem ist eine Möglichkeit als Teil des Weges zu einer
Verhaltensänderung oder eines Belohnungssystems für jüngere
Kinder. ADS-Kinder sind empfänglich für Belohnung, und sie
fördert den Ansporn. Viele sind kleine Unternehmer.
26.)
Wenn Sie durch seine Körpersprache,
seine Stimmlage oder gruppendynamische Prozesse merken, dass das Kind
auf sozialer Ebene Probleme hat, versuchen Sie taktvoll aber deutlich,
die soziale Integration dieses Kindes durch Ratschläge zu fördern.
Zum Beispiel sagen Sie: "Bevor du etwas erzählst, lass den
anderen zuerst zu Wort kommen" oder "Schau den anderen an,
wenn er mit dir spricht". ADS-Betroffene werden oft als gleichgültig
oder egoistisch angesehen. Tatsache ist, dass sie einfach nicht gelernt
haben, sich gegenseitig zu respektieren. Diese Fähigkeit kommt
bei ihnen nicht automatisch, man kann sie aber beibringen oder antrainieren.
27.)
Üben Sie das Miteinanderauskommen.
28.)
Motivation
hilft bei ADS, erzeugen Sie sie auf spielerische Weise..
29.)
Trennen Sie ganze Gruppen
oder - wenn notwendig - sogar Paare oder Trios, falls sie nicht sozial
zusammenpassen. Sie müssen wahrscheinlich mehrere Arrangements
ausprobieren.
30.)
Achten Sie auf eine zweckmäßige Platzierung.
Solche Kinder müssen spüren, dass man um sie bemüht ist
und sie einbinden will. Dieses Interesse an ihnen beschäftigt und
motiviert sie. Es verhindert das "Abschalten".
31.)
Geben Sie den Kindern die Verantwortung für sich selbst so bald
wie möglich zurück.
32.)
Führen Sie ein "Haus-Schule-Haus"- Notizbuch ein
und vermeiden Sie die üblichen Krisenbesprechungen mit den Eltern.
Solch ein Notizbuch als regelmäßiges Feedback kann auch für
ADS-Kinder selbst eine Hilfe sein.
33.)
Versuchen Sie, Erfolgsmeldungen täglich zu notieren.
34.)
Ermutigen
Sie den Schüler zur Selbsteinschätzung und Selbstüberwachung.
Ein kurzer Austausch am Ende der Stunde kann unterstützend wirken.
35.)
Bereiten Sie die ADS-Kinder auf mögliche Veränderungen im
Zeitplan vor.
Sie müssen im Voraus wissen, was demnächst passieren wird,
damit sie sich innerlich darauf vorbereiten können. Eine plötzliche,
unerwartete Änderung kann zur "Überhitzung" führen.
36.)
Loben, streicheln, anerkennen, ermutigen, stärken.
37.)
Lassen Sie ältere Kinder ihre eigenen Fragen notieren,
damit sie sie nicht vergessen und hinterher stellen können. Sie
sollten nicht nur das notieren, was gerade gesagt wird, sondern auch
eigene Gedanken zum Thema. Das wird ihnen helfen, besser zuzuhören.
38.)
Das Schreiben ist für viele dieser Kinder ziemlich schwierig.
Benutzen Sie Alternativen, z.B.: das Schreiben auf dem Computer, Multiple-Choice-Verfahren
und mündliche Abfragen.
39.)
Seien Sie wie der "Dirigent eines Symphonieorchesters"
Sorgen Sie für Aufmerksamkeit vor Unterrichtsbeginn, wie bei einem
Orchester, und zeigen Sie auf die verschiedenen Hilfsmittel (Tafeln,
Listen, Bilder etc.), wenn Sie sie einsetzen.
40.)
Wenn möglich, stellen Sie dem ADS-Kind für jedes Fach einen
,,Schulfreund" zur Seite,
der Ihm Hilft, sich an Aufgaben zu erinnern. Telefon-Nummer nicht vergessen!
41.)
Erklären Sie die Sonderstellung eines ADS-Kindes,
ohne diese zu bewerten, damit es sich nicht weiter als Schandfleck fühlt
und zum Außenseiter wird.
42.)
Treffen Sie sich oft mit den Eltern.
Sprechen Sie aber nicht wie üblich nur über Probleme und negative
Seiten des Kindes.
43.)
Ermutigen Sie das ADS-Kind, laut zu lesen,
und zwar zu Hause und auch so oft wie möglich im Unterricht. Lassen
Sie den Schüler nacherzählen. So unterstützt man die
Fähigkeit, bei einem Thema zu bleiben.
44.)
Wiederholen, wiederholen, wiederholen.
45.)
In Bewegung halten.
Eine der besten Behandlungen von ADS, ob bei Kindern oder Erwachsenen,
ist Körperbewegung, insbesondere durch lebhafte Übungen. Diese
Bewegungen helfen, die überschüssige Energie abzuarbeiten,
die Aufmerksamkeit zu schärfen, sie regen bestimmte Hormone und
eventuell Neuro-Stimulantien an und machen Spaß. Stellen Sie sicher,
dass diese Übungen wirklich Freude bereiten, dann wird das Kind
sie ein Leben lang praktizieren.
46.)
Ältere Kinder sollen auf die kommenden Schwierigkeiten im Unterricht
vorbereitet werden.
Je besser die Vorbereitung auf das Thema, umso größer ist
die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Stoff im Klassenzimmer bewältigt
wird.
47.)
Achten Sie immer auf die glänzenden Momente.
Diese Kinder sind weit talentierter und begabter, als man oft denkt.
Sie sprühen oft vor Kreativität, Spontanität, Witz und
Fröhlichkeit. Sie sind kleine "Steh-auf-Männchen",
großherzig und glücklich, wenn sie irgendwo helfen können.
Sie haben normalerweise ein "gewisses Etwas", dass ihnen die
Kraft gibt, sich für etwas voll einsetzen zu können.
48.)
Denken Sie daran:
In jedem Missklang steckt eine Melodie, eine Symphonie, die noch geschrieben
werden muss!